MAURIZIO CATTELAN. NIGHT – Preis der Nationalgalerie 2026 – Feierliche Preisverleihung und anschließende Ausstellungseröffnung, 9. September 2026, Neue Nationalgalerie © Staatliche Museen zu Berlin / v. l. n. r.: Marion Ackermann, Präsidentin der Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK); Emma Lavigne, Generaldirektorin der Pinault Collection; Christian Kohorst, Vorsitzender der FREUNDE der Nationalgalerie; Stefan Stern, Schauspieler und Ensemblemitglied der Schaubühne am Lehniner Platz; Klaus Biesenbach, Direktor der Neuen Nationalgalerie; Lisa Botti, Kuratorin an der Neuen Nationalgalerie; Thomas Girst, Global Head of Cultural Engagement, BMW Group / Foto: David von BeckerSeit seiner Gründung im Jahr 2000 steht der Preis der Nationalgalerie für die Förderung herausragender Positionen der Gegenwartskunst. In seinem 25. Jahr schlägt er jetzt ein neues Kapitel auf: Erstmals verleihen wir den Preis in der Neuen Nationalgalerie und betonen damit dessen Bedeutung als museale Auszeichnung. Der Preis richtet sich an Künstler*innen, die mit wegweisenden Beiträgen die Kunstlandschaft bereichern, bisher aber noch keinen großen musealen Auftritt in Berlin hatten. Deshalb würdigt der Preis die Arbeit des Preisträgers bzw. der Preisträgerin mit einer Einzelausstellung in der gläsernen Halle von Mies van der Rohe und schafft Sichtbarkeit weit über Berlin hinaus. Der Preis der Nationalgalerie verkörpert den Dialog zwischen Gegenwartskunst und Sammlungsgeschichte sowie den Anspruch, bedeutende zeitgenössische Kunst nachhaltig in das kulturelle Gedächtnis einzuschreiben.




