Exklusiver Empfang anlässlich des 13. Preis der Nationalgalerie 2026, gefördert durch BMW im Caffé Lavena, San Marco, Venedig / v.l.n.r. ThomasGirst (Global Head of Cultural Engagement, BMW Group), Emma Lavigne (General Director, Pinault Collection), Christian Kohorst (Vorstand, FREUNDE der Nationalgalerie), Sina Jentzsch (Managerin Projekte und Ausstellungen, FREUNDE der Nationalgalerie), Lisa Botti (Kuratorin, Neue Nationalgalerie), Klaus Biesenbach (Direktor, Neue Nationalgalerie) und Maurizio Cattelan / Foto © Romana Eder-Grabher, 2026Seit seiner Gründung im Jahr 2000 steht der Preis der Nationalgalerie für die Förderung herausragender Positionen der Gegenwartskunst. In seinem 25. Jahr schlägt er jetzt ein neues Kapitel auf: Erstmals verleihen wir den Preis in der Neuen Nationalgalerie und betonen damit dessen Bedeutung als museale Auszeichnung. Der Preis richtet sich an Künstler*innen, die mit wegweisenden Beiträgen die Kunstlandschaft bereichern, bisher aber noch keinen großen musealen Auftritt in Berlin hatten. Deshalb würdigt der Preis die Arbeit des Preisträgers bzw. der Preisträgerin mit einer Einzelausstellung in der gläsernen Halle von Mies van der Rohe und schafft Sichtbarkeit weit über Berlin hinaus. Der Preis der Nationalgalerie verkörpert den Dialog zwischen Gegenwartskunst und Sammlungsgeschichte sowie den Anspruch, bedeutende zeitgenössische Kunst nachhaltig in das kulturelle Gedächtnis einzuschreiben.




