Exklusiver Empfang anlässlich des 13. Preis der Nationalgalerie 2026, gefördert durch BMW im Caffé Lavena, San Marco, Venedig / v.l.n.r. ThomasGirst (Global Head of Cultural Engagement, BMW Group), Emma Lavigne (General Director, Pinault Collection), Christian Kohorst (Vorstand, FREUNDE der Nationalgalerie), Sina Jentzsch (Managerin Projekte und Ausstellungen, FREUNDE der Nationalgalerie), Lisa Botti (Kuratorin, Neue Nationalgalerie), Klaus Biesenbach (Direktor, Neue Nationalgalerie) und Maurizio Cattelan / Foto © Romana Eder-Grabher, 2026Die vier Positionen spiegeln das breite internationale Spektrum der Kunstszene in Deutschland wider.
Christian Falsnaes‘ Werke basieren auf der Interaktion zwischen Publikum und Künstler. Als elementare Komponente setzt er die zumeist unvorbereiteten Ausstellungsbesucher in partizipatorisch konzipierten Performances ein, die er auf Video dokumentiert und anschließend in einem Zusammenschnitt ausgewählter Sequenzen zeigt.
Der Hörprozess selbst mit seinen physiologischen und psychologischen Eigenschaften steht im Fokus der von Florian Hecker konzipierten akustischen Environments. Seine Werke fordern die Konventionen der kompositorischen Entwicklungen der Nachkriegsmoderne, der elektroakustischen Musik und der Konzeptkunst zugleich heraus.
Anne Imhof verbindet in ihrer künstlerischen Praxis die verschiedenen Produktionsstrategien von Skulptur, Zeichnung, Malerei, Video und Performance. Ihre vielschichtigen Werke knüpfen an die Geschichte der Performance in Kunst und Musik an, um den Performancebegriff weiterzuentwickeln.
Das Werk von Slavs and Tatars ist medienübergreifend und manifestiert sich in den Bereichen Ausstellung, Installation, Publikation und Lecture Performance. Das Künstlerkollektiv widmet seine Arbeit den multiplen Glaubens- und Ritualsystemen Eurasiens und in Vergessenheit geratenen Bereichen der slavischen, kaukasischen und zentralasiatischen Kultur.












































