Exklusiver Empfang anlässlich des 13. Preis der Nationalgalerie 2026, gefördert durch BMW im Caffé Lavena, San Marco, Venedig / v.l.n.r. ThomasGirst (Global Head of Cultural Engagement, BMW Group), Emma Lavigne (General Director, Pinault Collection), Christian Kohorst (Vorstand, FREUNDE der Nationalgalerie), Sina Jentzsch (Managerin Projekte und Ausstellungen, FREUNDE der Nationalgalerie), Lisa Botti (Kuratorin, Neue Nationalgalerie), Klaus Biesenbach (Direktor, Neue Nationalgalerie) und Maurizio Cattelan / Foto © Romana Eder-Grabher, 2026Pauline Curnier Jardin überzeugt mit ihrer grenzüberschreitenden künstlerischen Arbeitsweise, in der sich visuelle und narrative Elemente des Theaters und des Erzählkinos verbinden.
Das Werk Simon Fujiwaras beinhaltet eine Vielzahl von Referenzen, sei es aus der gegenwärtigen Politik, Architektur, Technologie, den digitalen und sozialen Medien, seiner eigenen Biografie und der anderer. Er erforscht das Reich zwischen Einfühlung und Abschottung, zwischen Ver- und Entkörperung, zwischen dem Etablierten und dem Brüchigen.
Flaka Haliti arbeitet mit einer abstrakten, aber vom Alltäglichen „kontaminierten“ Formensprache, in der Gebrauchsobjekte anklingen. Sie beschäftigt sie sich mit spezifischen Themen von aktuellem politischem Gewicht; Migration und Mobilität, Grenzen und deren Durchlässigkeit und die Frage freier Bewegung innerhalb Europas.
Als eine der Pionier*innen einer künstlerischen Sprache, die als „Post-Internet Art“ bekannt wurde, überzeugte Katja Novitskova mit der Virtuosität und Vielschichtigkeit, mit der sie Bilder aus Natur und Technologie verbindet.































































