Neue Nationalgalerie - Stiftung Preußischer Kulturbesitz / FREUNDE der Nationalgalerie © David Von BeckerLamin Fofanas Erfahrungen in der Bewegung zwischen Afrika, Nordamerika und Europa sind spürbar in seiner experimentellen Herangehensweise an die Schaffung akustischer Environments.
Im Laufe der vergangenen zehn Jahre haben Calla Henkel und Max Pitegoff den soziourbanen Wandel Berlins und über die Stadt hinaus sowohl dokumentiert als auch beeinflusst. Vor diesem Hintergrund entsteht in ihren Werken eine Vielzahl von Narrativen um miteinander geteilte Situationen.
In ihrer energiegeladenen Arbeit findet Sandra Mujinga Bilder und Raumgefüge für flüchtige Welten, die über das anthropozentrische Paradigma hinausweisen. Mit einer spezifischen Vorstellung von Raum kommentiert sie in ihrer Arbeit Situationen und Orte, insbesondere solche, die sich selbst als offen verstehen.
Indem Sung Tieu eine große Bandbreite künstlerischer Medien wie Installationen, Ton, Text, Video und öffentliche Interventionen nutzt, schafft sie formal minimalistische und eindrucksvolle Environments. Ausgehend von ihrem Interesse an Psychoakustik zeigen ihre Arbeiten auf, wie Klang als invasives Werkzeug verwendet werden kann, um individuelle und kollektive Verhaltensweisen, Überzeugungen und Begierden zu manipulieren.









































